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Der Gesellschaftanzug des Heeres

Der Gesellschaftsanzug des Heeres wird nur zu besonderen Anlässen getragen.
Er ist erst ab Dienstgrad Unteroffizier erlaubt. Am häufigsten trifft man ihn aber bei Offizieren an.

Er besteht aus einer schwarzen Jacke (Spencer) einer Bauchbinde und einer schwarzen Hose. Darunter wird ein weißes Hemd mit verdeckter Knopfleiste und schwarzer Fliege getragen. Der Gesellschaftsanzug wird als einzige Uniform der Bundeswehr grundsätzlich ohne Kopfbedeckung getragen. An der Jacke ist eine siebener Bandschnalle zu sehen. Neben dem Verdienstkreuz der Bundeswehr in Bronze ist das deutsche Sportabzeichen und die Rettungsschwimmabzeichen der DLRG und des DRK angebracht. In der unteren Reihe die Army Commendation Medal, die Army Achivement Medal und die Nimwegenmarschmedaille mit Krone. Die Schulterstücke für einen Hauptmann sind handgestickt.